Energiewende ist Jobmotor für Deutschland
Die Energiewende ist mehr als Klimaschutz – sie ist sorgt für Arbeitsplätze, Beschäftigung und regionale Wertschöpfung in Deutschland. Während politische Diskussionen oft auf die Kosten fokussieren, zeigt die Realität ein anderes und vor allem ökonomisch sinnvolles Bild: Der Umbau unseres Energiesystems schafft Hunderttausende Jobs und hält die Wertschöpfung im Land. Das Paradebeispiel ist die Photovoltaik, wo der Großteil der Wertschöpfung in deutschen Handwerksbetrieben verbleibt – nicht in China.
Photovoltaik: Wo die wahre Wertschöpfung stattfindet
Bei Photovoltaikanlagen denken viele zuerst an chinesische Modulhersteller, denn von diesen kommt der größte Teil an PV-Modulen, die hierzulande verbaut werden. Doch diese Sichtweise greift deutlich zu kurz. Eine detaillierte Analyse der Kostenstruktur zeigt: Die PV-Module machen nur etwa 21 bis 25 Prozent der Gesamtkosten einer Solaranlage aus. Der Rest – und damit der Löwenanteil – entfällt auf Komponenten und Dienstleistungen, die in Deutschland erbracht werden, für Umsatz und Einkommen und damit für Jobs sorgen.
Bei einer typischen 10-kWp-Anlage mit Gesamtkosten von rund 11.300 Euro (ohne ÜV-Speicher) verteilen sich die Ausgaben wie folgt: Nur 2.400 Euro fließen in die Module, während etwa 4.500 Euro – also 40 Prozent – für Planung, Installation und Inbetriebnahme anfallen. Hinzu kommen Wechselrichter (10 Prozent), Unterkonstruktion (11 Prozent) und weitere Komponenten, die größtenteils von deutschen oder europäischen Zulieferern stammen.










Die regionale Wertschöpfung ist beeindruckend: Studien zeigen, dass bei Photovoltaik-Projekten etwa 40 bis 43 Prozent des Gesamtumsatzes von der Erstinstallation über den Lebenszyklus der Anlage in der Region verbleiben. Diese Wertschöpfung kommt mittelständischen Handwerksbetrieben, Planungsbüros und Servicefirmen zugute. Mit anderen Worten, den Arbeitnehmern hier im Land.
Das Elektrohandwerk als Rückgrat des Solarbooms
Die Zahlen des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) belegen die zentrale Rolle deutscher Handwerksbetriebe: Im Rekordjahr 2023 waren E-Handwerksbetriebe an der Installation von 550.000 Photovoltaikanlagen beteiligt – das sind rund 57 Prozent der gesamten installierten PV-Leistung von 8,6 Gigawatt. Bei Dachanlagen, dem wichtigsten Segment, liegt der Anteil sogar bei über zwei Dritteln.
Mehr als 50 Prozent aller E-Handwerksbetriebe sind mittlerweile im PV-Bereich tätig. Der Umsatzanteil, den die Betriebe mit Photovoltaik erzielen, stieg von nur 2,2 Prozent im Frühjahr 2021 auf 5,8 Prozent im Jahr 2023. Das bedeutet: Mit jeder installierten Solaranlage fließt Geld in deutsche Handwerksbetriebe, wird deutsches Fachpersonal bezahlt und die regionale Wirtschaft gestärkt.
Die Beschäftigungszahlen sprechen für sich
Die Energiewende hat sich als bemerkenswert robuster Jobmotor erwiesen. Laut Umweltbundesamt arbeiteten 2023 in Deutschland 406.300 Menschen im Bereich erneuerbare Energien – ein Plus von sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr und der zweithöchste Wert der Geschichte nach 2011.
Besonders beeindruckend ist die Entwicklung in der Photovoltaik: Die Bruttobeschäftigung stieg 2023 um 35 Prozent auf 98.600 Personen. Zusammen mit der Solarthermie sind im Solarsektor insgesamt rund 104.000 Menschen beschäftigt. Bei der Windenergie waren es 2023 etwa 124.600 Beschäftigte (99.100 Onshore, 25.500 Offshore).
Der Bereich Wärmepumpen und Umweltwärme verzeichnete ebenfalls ein starkes Wachstum: Die Beschäftigung stieg um 17.200 auf rund 71.700 Jobs. Trotz temporärer Produktionsrückgänge 2024 bleibt die Wärmepumpe die Standardheizung im Neubau – 69,4 Prozent aller 2024 fertiggestellten Wohngebäude nutzen diese Technologie.
Die Energiewende als Stellenmotor
Die Bertelsmann Stiftung hat in ihrer Studie „Die Energiewende als Jobmotor“ die Entwicklung des Stellenmarkts analysiert: Zwischen 2019 und 2024 hat sich die Zahl der Stellenangebote mit Bezug zur Energiewende von 173.000 auf 372.500 mehr als verdoppelt. Der Anteil am gesamten Stellenmarkt stieg von 1,8 auf 3,8 Prozent – das bedeutet: Jede 26. Stellenausschreibung in Deutschland steht im Zusammenhang mit der Energiewende.
Während die Gesamtzahl der Stellenangebote 2024 um 16 Prozent zurückging, sank sie in der Energiewende-Branche nur um acht Prozent. „Während in der Industrie in großem Umfang Stellen abgebaut werden, entstehen im Bereich der Energiewende nach wie vor zusätzliche Jobs„, so Jana Fingerhut von der Bertelsmann Stiftung.
Besonders dynamisch entwickelte sich die Solarenergie: Die Stellenangebote verdreifachten sich zwischen 2019 und 2024 von 41.500 auf 127.000. In der Windenergie stieg die Zahl der Stellenangebote um 70 Prozent auf knapp 53.000.
Wertschöpfung entlang der gesamten Kette
Die Beschäftigung verteilt sich über die gesamte Wertschöpfungskette: Etwa 60 Prozent der Arbeitsplätze entfallen auf die Herstellung von Anlagen für erneuerbare Energien, 21 Prozent auf Betrieb und Wartung, 14 Prozent auf Biomassebereitstellung und fünf Prozent auf den Export von Komponenten.
Das bedeutet konkret: Von der Forschung und Entwicklung über Planung und Konzeption bis hin zur Installation, Inbetriebnahme und Wartung schaffen erneuerbare Energien dauerhafte Arbeitsplätze in Deutschland. Deutsche Ingenieurbüros planen die Anlagen, deutsche Handwerksbetriebe installieren sie, deutsche Servicetechniker warten sie – und das über Jahrzehnte hinweg! Zumindest solange die Bundespolitik nicht eine neue Altmaier-Delle herbeizwingt.
Industriearbeitsplätze bei Technologieführern
Neben den Handwerksbetrieben profitieren auch Großunternehmen und ihre Zulieferer. Siemens Energy entwickelt und produziert in Deutschland Windenergieanlagen und beschäftigt Tausende Mitarbeiter an Standorten wie Hamburg (Offshore-Zentrale), Cuxhaven (Produktionswerk für Gondeln und Generatoren mit bis zu 1.000 Arbeitsplätzen) sowie Karlsruhe, Mannheim, Stuttgart und Saarbrücken (rund 450 Mitarbeiter für Automatisierung und Digitalisierung von Kraftwerken).
Die deutsche Batteriespeicher-Industrie baut ihre Produktion aus: VARTA investierte rund 20 Millionen Euro in eine hochmoderne Produktionslinie in Ellwangen und schuf 120 neue Arbeitsplätze für die Fertigung von Heimspeichern „Made in Germany“. Europaweit entstehen durch die Batteriezellfertigung nach Schätzungen des Fraunhofer ISI bis 2029 etwa 12.000 direkte und 60.000 vorgelagerte Arbeitsplätze – bis 2033 könnten es sogar 155.000 Jobs sein.
Infrastruktur-Ausbau schafft weitere Jobs
Der Netzausbau ist eine weitere Säule der Energiewende-Beschäftigung. Bis 2045 müssen laut Studien gut 650 Milliarden Euro in deutsche Stromnetze investiert werden – das erfordert eine Verdopplung der jährlichen Investitionen auf etwa 34 Milliarden Euro. Allein im Verteilnetz müssen über 150.000 Kilometer ausgebaut werden – eine Strecke, die viermal um die Erde reicht.
Der Ausbau der E-Ladeinfrastruktur schafft ebenfalls Arbeitsplätze: 2023 wurden fast 40.000 neue öffentliche Ladepunkte in Betrieb genommen, darunter 3.000 Ultraschnelllader. Hinzu kommen Hunderttausende private Ladepunkte bei Unternehmen und Wohngebäuden, die installiert, gewartet und betrieben werden müssen.
Die Digitalisierung der Energiesysteme (Smart Grids, Energiemanagementsysteme) schafft hochqualifizierte Jobs in den Bereichen IT, Automatisierung und Netzsteuerung.
Zukunftssicher und offen für Quereinsteiger
Ein besonderer Vorteil der Energiewende-Branche: Sie ist offen für Quereinsteiger. In den letzten fünf Jahren hat sich der Anteil der Stellen, die auch für Personen ohne klassische Ausbildung in diesem Bereich offenstehen, deutlich erhöht. Im Helfer-Bereich stieg dieser Anteil von 3,8 auf 8,8 Prozent. Auch für Fachkräfte gibt es zunehmend Möglichkeiten zum Quereinstieg – besonders in der Energieinfrastruktur hat sich der Bedarf verdoppelt.
Der fatale Gegenentwurf: Katherina Reiches Gaskraftwerke
Wirtschaftsministerin Katherina Reiches Plan, mindestens 20 Gigawatt an neuen Gaskraftwerken zu bauen, steht im krassen Gegensatz zu dieser positiven Beschäftigungsbilanz der Energiewende. Die Probleme sind vielfältig:
1. Importabhängigkeit statt regionaler Wertschöpfung: Gaskraftwerke benötigen Erdgas – und Deutschland importiert praktisch 100 Prozent seines Gasbedarfs. 2024 importierte Deutschland Erdgas im Wert von 18,8 Milliarden Euro. Insgesamt überwies Deutschland zwischen 68 und 131 Milliarden Euro jährlich für fossile Energieimporte (Öl, Gas, Kohle). Jeder Euro, der für Gas ausgegeben wird, fließt ins Ausland – nicht in deutsche Handwerksbetriebe, nicht in deutsche Arbeitnehmer.
2. Geringe Auslastung, wenig Betriebspersonal: Gaskraftwerke sollen nur als Backup bei Dunkelflauten laufen – also sehr selten. Sie schaffen im Betrieb kaum dauerhafte Arbeitsplätze. Die wenigen Mitarbeiter, die benötigt werden, können die Beschäftigungseffekte der Erneuerbaren niemals kompensieren.
3. Verdrängung besserer Alternativen: Das geplante Übermaß an Gaskraftwerken verdrängt die besseren Alternativen der Energiewende. Studien zeigen, dass Batteriespeicher, Lastmanagement und grenzüberschreitender Stromhandel den Bedarf an Gaskraftwerken erheblich reduzieren können. Diese Technologien sind klimafreundlich, dezentral und schaffen mehr Arbeitsplätze in Deutschland. Eine Roland-Berger-Studie beziffert das Potenzial dezentraler Energielösungen (PV, Wärmepumpen, E-Mobilität) auf 185 bis 255 Milliarden Euro Mehrwert bis 2045 – und 100.000 neue Arbeitsplätze.
4. Fehlende Zukunftsperspektive: Gaskraftwerke sind eine Brückentechnologie, die mittelfristig durch Wasserstoff ersetzt werden soll – ein teurer Umrüstungsprozess mit ungewisser Finanzierung. Die Energiewende-Technologien hingegen werden stetig ausgebaut und bieten langfristige Beschäftigungsperspektiven.
5. EU-rechtliche Bedenken: Reiches Gaskraftwerkspläne stoßen auf erheblichen Widerstand der EU-Kommission, die nur 12 bis 12,5 Gigawatt statt der geplanten 20 Gigawatt genehmigen will. Rechtsgutachten bezweifeln die Notwendigkeit und Angemessenheit der Kraftwerke. Eine Investition in eine Technologie, die möglicherweise nie gebaut wird, bindet Ressourcen, die in der Energiewende fehlen.
6. Die Kostenfalle CO₂-Preis: Fossile Energie wird immer teurer
Ein weiterer gravierender Nachteil neuer Gaskraftwerke ist ihre langfristige Abhängigkeit vom CO₂-Preis. Jede erzeugte Kilowattstunde Strom aus Gas verursacht weiterhin Emissionen – und die müssen über Emissionszertifikate bezahlt werden. Der europäische Emissionshandel (EU-ETS) deckt den Stromsektor vollständig ab, und der CO₂-Preis lag bereits 2024 im Jahresmittel bei rund 65 Euro pro Tonne, Tendenz stark steigend. Mit der neuen EU-Zielsetzung für 2040 und der schrittweisen Verknappung der Zertifikate dürfte dieser Preis bis 2030 auf über 100 Euro pro Tonne klettern. Das bedeutet: Je später und länger Gaskraftwerke betrieben werden, desto stärker treiben sie die Strompreise nach oben – zulasten von Verbraucherinnen, Unternehmen und Kommunen. Während also die Wertschöpfung abfließt in importiertes Gas und CO₂-Zertifikate, entfallen Investitionen in heimische Zukunftsbranchen wie Photovoltaik, Batterietechnik und Netzausbau. Reiches Gaskraftwerksstrategie ist damit nicht nur klimapolitisch rückwärtsgewandt, sondern auch eine Kostenfalle für die gesamte Volkswirtschaft.
Fazit: Die Energiewende rechnet sich – für Klima und Arbeitsmarkt
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Die Energiewende ist Deutschlands Jobmotor. Mit über 406.000 Beschäftigten allein im Bereich erneuerbare Energien, verdoppelten Stellenangeboten seit 2019 und einer robusten Entwicklung auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zeigt sich: Der Umbau unseres Energiesystems schafft dauerhafte, zukunftssichere Arbeitsplätze – vom Handwerker bis zum Ingenieur, vom Hersteller bis zum Servicetechniker.
Das Beispiel Photovoltaik beweist eindrucksvoll, dass die Wertschöpfung im Wesentlichen in Deutschland stattfindet, nicht in China. Drei Viertel der Kosten einer PV-Anlage bleiben im Land – in Form von Handwerksleistungen, Planung, Installation und laufendem Betrieb. Jede installierte Solaranlage, jede Wärmepumpe, jede Ladestation ist eine Investition in deutsche Arbeitsplätze und regionale Wirtschaftskraft.
Katherina Reiches Gaskraftwerkspläne hingegen würden Milliarden in eine Technologie lenken, die überwiegend importiertes Gas verbrennt, kaum Arbeitsplätze im Betrieb schafft und innovative, beschäftigungsintensive Alternativen verdrängt. Statt 20 Gigawatt Gaskapazität brauchen wir den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien, Speicher und Netze – denn hier entsteht die Wertschöpfung, hier entstehen die Jobs, hier entsteht Deutschlands Energiezukunft.
Die Energiewende ist nicht nur ökologisch notwendig – sie ist ökonomisch sinnvoll und beschäftigungspolitisch ein Gewinn für Deutschland.
Quellen
Hier ist eine ausführliche Quellenliste mit den wichtigsten Links, Titeln und kurzen Beschreibungen zu jedem verwendeten Themenbereich – sortiert nach den relevanten Sektionen des Beitrags:
Photovoltaik / Kostenstruktur / regionale Wertschöpfung
- Regionale Wertschöpfungsnetzwerke von Photovoltaik-Anlagen
- https://www.alr-hochschulpreis.de/sites/default/files/publikationen2020-05/2011-1-ALR_HSP_winkelmann.pdf
- Analyse zur regionalen Wertschöpfung und Verbleib von Investitionen bei PV-Projekten
- Praxisleitfaden: Regionale Wertschöpfung durch Erneuerbare
- https://www.energieagentur.rlp.de/fileadmin/user_upload/Praxisleitfaeden/2020-Praxisleitfaden-Wertsch%C3%B6pfung.pdf
- Umfangreiche Übersicht zu regionalen Effekten und Kostenstruktur
- Photovoltaik Kosten 2025: Was eine PV-Anlage wirklich kostet
- https://www.schwaebisch-hall.de/kosten-bauen-sanieren/kosten-haustechnik/photovoltaik-kosten.html
- Aktuelle Kostenbeispiele und Aufschlüsselung einzelner Posten
- https://www.solaranlage-ratgeber.de/photovoltaik/photovoltaik-wirtschaftlichkeit/photovoltaik-kosten
- Übersicht zur Kostenstruktur und Zusammensetzung (Module, Handwerk, Planung etc.)
- Preisbeispiele: Was kosten Photovoltaikanlagen?
- https://www.solaranlage-ratgeber.de/photovoltaik/photovoltaik-wirtschaftlichkeit/preisbeispiele-was-kosten-photovoltaikanlagen
- Aufschlüsselung realer Kosten und Moduleanteil
- PV-Ertrag Tabelle: Aktuelle Daten für 2025
- https://regional-photovoltaik.de/planung-installation/pv-ertrag-tabelle-aktuelle-daten/
- Jahr 2025; Preis und Kostenentwicklung
- E-Handwerke: Löwenanteil an PV-Anlagen
- https://www.elektrowirtschaft.de/e-handwerke-loewenanteil-an-pv-anlagen/
- Aktuelle Statistiken zu Handwerksanteilen
- Erfolgsjahr für Solarenergie: E-Handwerke maßgeblich beteiligt
- https://www.handwerksblatt.de/betriebsfuehrung/erfolgsjahr-fuer-solarenergie-e-handwerke-massgeblich-beteiligt
- Zahlen zu installierten Anlagen und Marktanteil
- Bevölkerung unterschätzt Potential von Solartechnik
- https://www.zveh.de/news/detailansicht/bevoelkerung-unterschaetzt-potential-von-solartechnik.html
- Studie zum Stellenwert lokaler Wertschöpfung in Deutschland
Arbeitsplätze / Beschäftigung durch Erneuerbare
- Entwicklung der Beschäftigung durch Erneuerbare
- https://www.unendlich-viel-energie.de/mediathek/grafiken/beschaeftigung-durch-erneuerbare-energien
- Grafiken und Zahlen zur Entwicklung der Jobs
- Jobmotor Erneuerbare: Im Jahr 2023 sieben Prozent mehr Beschäftigte
- https://www.energiezukunft.eu/wirtschaft/im-jahr-2023-sieben-prozent-mehr-beschaeftigte-in-den-erneuerbaren
- Branchenzahlen und Arbeitsmarkttrends
- Zahl der Arbeitsplätze bei erneuerbaren Energien stieg 2023 weiter
- https://www.solarserver.de/2025/02/12/zahl-der-arbeitsplaetze-bei-erneuerbaren-energien-stieg-auch-2023/
- Bruttobeschäftigungsdaten Solar/Wind/Wärmepumpe
- Grafik-Dossier: Arbeitsplätze im Bereich Erneuerbare Energien
- Die Energiewende als Jobmotor – Bertelsmann-Stiftung
- https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/die-energiewende-als-jobmotor
- https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/user_upload/Studie_Energiewende_als_Jobmotor.pdf
- Studie, Analysen, Hauptaussagen zu Jobzahlen und Stellenmarkt
- Ein Jobmotor, der auch in der Krise brummt
- https://www.klimareporter.de/finanzen-wirtschaft/ein-jobmotor-der-auch-in-der-krise-brummt
- Stellenmarktentwicklung in schwierigen Zeiten
- Verdoppelt in fünf Jahren: Energiewende schafft über 370.000 Arbeitsplätze
- https://www.zfk.de/karriere/verdoppelt-in-fuenf-jahren-energiewende-schafft-ueber-370000-arbeitsplaetze
- Entwicklung und Prognosen der Arbeitsplätze
Industriearbeitsplätze – Siemens, Speicher, weitere Branchen
- Siemens Energy Standorte & Windenergieindustrie
- Batteriefertigung & Energiespeicher
- https://www.varta-ag.com/de/ueber-varta/news-presse/details/varta-startet-modernste-heimspeicher-produktion-in-deutschland
- Standort Ellwangen, Investitionen, neue Jobs
- https://www.ees-europe.com/neuigkeiten/batterieproduktion-kommt-nach-europa-und-mit-ihr-ueber-70000-jobs
- Branchenarbeitsplätze Europaweit / Deutschland
- https://www.trendsderzukunft.de/100-000-neue-arbeitsplaetze-batteriezellenfertigung-wird-zum-jobmotor-in-deutschland/
- Schätzungen und Prognosen bis 2033
Netzausbau / Ladeinfrastruktur / Digitalisierung
- Studie: Investitionsbedarf in deutsche Stromnetze
- https://www.imk-boeckler.de/de/pressemitteilungen-15992-studie-berechnet-investitionsbedarf-in-deutsche-stromnetze-65371.htm
- Kosten für Netzausbau, Beschäftigungseffekte
- Netzausbau – Ohne Ausbau keine Energiewende
- https://www.enviam-gruppe.de/energiezukunft-ostdeutschland/netzausbau
- Projektzahlen und Beschäftigungsprognosen
- Starke Netze. Starke Zukunft. (BDEW)
- https://www.bdew.de/energie/starke-netze-starke-zukunft/
- Hintergründe und Arbeitsmarktwirkungen
- Ladeinfrastruktur Bundesnetzagentur
- https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/E-Mobilitaet/start.html
- Übersicht, Marktentwicklung
- Studie: Ladeinfrastruktur nach 2025/2030
- Smart Grid Jobs und Stellenangebote
Kritik an Gaskraftwerken & CO₂-Preis
- Gaskraft-Pläne: Reiche muss wegen EU-Regeln wohl … (Tagesschau)
- https://www.tagesschau.de/inland/gaskraftwerke-plan-reiche-finanzierung-100.html
- Politische Hintergründe & Widerstand
- Katherina Reiche: EU-Kommission könnte Gaskraftwerk-Plan … (Spiegel)
- https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/katherina-reiche-eu-kommission-koennte-gaskraftwerk-plan-der-bundeswirtschaftsministerin-verkleinern-a-989673e6-bfcb-4e89-9c07-8a949cc65415
- EU-rechtliche Bedenken, Reduzierung der Kapazitäten
- Umstrittener Ausbau: Reiche muss ihre Gas-Pläne … (taz)
- https://taz.de/Umstrittener-Ausbau/!6122082/
- Kritische Stimmen zur Strategie und Marktentwicklung
- Gas-Plan von Energieministerin Reiche droht an EU-Genehmigung zu scheitern (stern.de)
- Gas statt Solar: Probleme mit dem Plan von … (euronews)
- Studie zu dezentralen Alternativen: Roland Berger
Fossile Energieimporte & CO₂-Kosten
- Statistik: Importe von Erdgas und Rohöl nach Deutschland
- Kohle, Öl und Gas: Hunderte Milliarden für fossile Importe
Falls noch eine Gliederung nach thematischen Abschnitten oder Zielgruppen benötigt wird, kann das noch angepasst werden.



