Der Wärmepumpenklugscheißer. (Karikatur erstellt mit KI)
Energiewende,  Klimawandel

Wärmepumpenklugscheißer & Co

Der Wärmepumpenklugscheißer, der Photovoltaikklugscheißer und der Elektroauto-Hasser sind drei Seelenverwandte. Man trifft sie in ihrem natürlichen Lebensraum, den Kommentarspalten der entsprechenden Facebook-Gruppen.

Der Wärmepumpenklugscheißer

Der Wärmepumpenklugscheißer. (Karikatur erstellt mit KI)
Der Wärmepumpenklugscheißer. (Karikatur erstellt mit KI)

Man erkennt ihn nicht an seiner eigenen Wärmepumpe. Die hat nämlich noch nie jemand gesehen. Man erkennt ihn an seinem natürlichen Lebensraum: der Kommentarspalte einer Facebook-Gruppe.

Dort lauert er geduldig, bis ein argloser Hausbesitzer drei unscharfe Fotos seiner frisch montierten Anlage oder vom geplanten Aufstellungsort hochlädt. Vielleicht mit dem harmlosen Satz wie: „Heute wurde unsere Wärmepumpe eingebaut. Wir sind gespannt!“ Oder: „Dort soll mal das Außengerät stehen.“

Ein fataler Fehler.

Innerhalb weniger Minuten hat der Wärmepumpenklugscheißer anhand eines schräg aufgenommenen Handyfotos die komplette Anlage geprüft, die Planung verworfen und dem Heizungsbauer die Berufserlaubnis entzogen. Und schon kommt das unerbittliche Urteil:

„VIEL ZU NAH AN DER WAND!!!“
„Vorlauf und Rücklauf vertauscht.“
„Die Verrohrung ist ja wohl Kernschrott.“
„Bei dem Abstand wird die niemals effizient laufen.“
„Bestimmt wieder beim billigsten Anbieter bestellt.“
„Viel zu teuer. Sowas kriegt man auch für 3000 Euro.“
„Kein Pufferspeicher? Das kann gar nicht funktionieren.“
„Mit Pufferspeicher? Totaler Effizienzkiller!“
„Das ist permanentes Takten vorprogrammiert.“
„Völlig überdimensioniert!“
„Viel zu klein!“
„Das Außengerät steht garantiert am falschen Platz.“
„So wird die niemals eine vernünftige Jahresarbeitszahl erreichen.“
„Bei der Verrohrung wundert mich gar nichts mehr.“
„Der Installateur hatte wohl seinen ersten Arbeitstag.“
„Wer hat denn bitte DIE Auslegung gerechnet?“
„Das ist keine Installation, das ist moderne Kunst.“
„Spätestens beim ersten Frost kommt das böse Erwachen.“
„Dafür hätte ich keinen Cent bezahlt.“
„Meine braucht bei gleicher Wohnfläche nicht einmal die Hälfte.“
„Da wurde aber wirklich an allem gespart.“
„Für das Geld hätte ich dir zwei davon hingestellt.“

Die Tatsache, dass weder das Typenschild lesbar noch die andere Seite der Anlage zu sehen ist, stört den Wärmepumpenklugscheißer nicht. Ein echter Wärmepumpenklugscheißer benötigt keine detaillierten Informationen. Informationen könnten seine Diagnose nur unnötig verkomplizieren.

Seine besondere Begabung besteht darin, auf zwei Fotos Dinge zu erkennen, für die andere Menschen Baupläne, Messgeräte und einen Vor-Ort-Termin benötigen. Er sieht Schallprobleme, bevor das Gerät überhaupt aufgestellt wurde. Er berechnet den Volumenstrom anhand der Farbe der Rohrisolierung und erkennt eine fehlerhafte Heizlastberechnung am Schattenwurf des Außengeräts.

Auch verfügt der Wärmepumpenklugscheißer über ein beeindruckendes Gedächtnis für Normen. Zwar nennt er nie eine konkrete, aber er weiß zuverlässig, dass „das so niemals zulässig“ ist.

Sein Ton ist dabei stets sachlich – sofern man unter „sachlich“ eine Mischung aus Großbuchstaben, drei Ausrufezeichen und der Frage versteht, welcher Vollidiot das montiert habe.

Auf Rückfragen reagiert er souverän: „Wenn du keine Kritik verträgst, stell halt keine Bilder ins Internet.“

Natürlich besitzt der Wärmepumpenklugscheißer selbst jahrzehntelange Erfahrung. Woher diese stammt, bleibt unklar. Manche vermuten, er habe 2022 ein YouTube-Video über den hydraulischen Abgleich gesehen. Andere halten es für möglich, dass er einmal neben einem Heizungsbauer an der Supermarktkasse stand.

Seine eigene Anlage läuft selbstverständlich mit einer Jahresarbeitszahl von mindestens 7,8 – jedenfalls laut seiner Excel-Tabelle, die noch niemand zu Gesicht bekommen hat. Sie verbraucht praktisch keinen Strom, ist absolut geräuschlos und heizt nebenbei vermutlich noch das Nachbarhaus mit.

Sein größter Feind ist nicht etwa eine schlecht eingestellte Heizkurve. Es ist ein zufriedener Anlagenbesitzer.

Schreibt jemand: „Unsere Wärmepumpe läuft seit zwei Jahren problemlos“, beginnt für ihn die eigentliche Arbeit. Denn irgendwo muss ja wohl ein Fehler sein. Und wenn sich technisch keiner finden lässt, war die Anlage wenigstens zu teuer, zu groß, zu klein, die falsche Marke oder grundsätzlich unnötig.

So wacht der Wärmepumpenklugscheißer Tag und Nacht über Deutschlands Heizungskeller. Unbezahlt, ungefragt und auf Grundlage von drei verwackelten Fotos. Und er hat einen Kumpel, mit dem er sich prächtig versteht: den Photovoltaik-Klugscheißer

Ein stiller Held ist er dabei allerdings nicht.

Vor allem nicht still.

Der Photovoltaik-Klugscheißer

Man erkennt ihn nicht an seiner eigenen Photovoltaikanlage. Die existiert zwar angeblich seit zwölf Jahren und produziert selbst bei Neumond noch Überschüsse – gesehen hat sie allerdings noch niemand.

Der natürlicher Lebensraum des Photovoltaik-Klugscheißers ist die Kommentarspalte einer Photovoltaikgruppe auf Facebook. Dort wartet er geduldig, bis ein argloser Hausbesitzer zwei Fotos seines frisch belegten Daches veröffentlicht und dazu schreibt:

„Unsere Anlage ist endlich fertig. 12 kWp mit Speicher. Wir freuen uns!“

Ein schwerer Fehler.

Denn noch bevor der Wechselrichter zum ersten Mal hochgefahren ist, hat der Photovoltaik-Klugscheißer die Anlage vollständig analysiert, wirtschaftlich totgerechnet und dem Solarteur die fachliche Eignung aberkannt.

„VIEL ZU WENIG MODULE!!!“
„Warum ist die Gaube nicht belegt?“
„Der Wechselrichter ist komplett falsch dimensioniert.“
„Speicher lohnt sich niemals.“
„Ohne Speicher würde ich heute gar nichts mehr bauen.“
„Bei der Verschattung kannst du die Anlage auch gleich wieder abbauen.“
„Viel zu teuer. Das Material kostet höchstens 4.000 Euro.“
„Wer bei Firma XYZ (such dir eine Aus) bestellt, der kämmt sich auch mit dem Hammer.“

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Die Tatsache, dass ihm weder Dachneigung noch Belegungsplan, Stringaufteilung, Verbrauchsprofil oder Angebot bekannt sind, stört ihn nicht. Ein echter Photovoltaik-Klugscheißer benötigt keine Daten.

Er hat schließlich ein Foto.

Anhand dieses Fotos erkennt er zuverlässig, dass die Module zu weit auseinanderliegen, zu dicht am Dachrand sitzen, die falsche Farbe haben und vermutlich ohnehin aus einer minderwertigen Charge stammen.

Besonders gern untersucht er Luftaufnahmen. Und aus einem schrägen Handyfoto, aufgenommen im November um 16:30 Uhr, berechnet er mühelos den Jahresertrag auf drei Kilowattstunden genau.

„Die Verschattung frisst dir mindestens 40 Prozent weg.“

Woher er das weiß? Man sieht es doch…

Seine Urteile sind stets eindeutig. Bei ihm gibt es kein „kommt darauf an“, kein „müsste man berechnen“ und kein „dafür fehlen noch Informationen“. Solche Formulierungen sind etwas für Menschen, die Zweifel haben.

Der Photovoltaik-Klugscheißer hat keine Zweifel. Er hat PVGIS einmal geöffnet und besitzt seitdem praktisch einen Lehrstuhl für solare Ertragsoptimierung.

Auch bei Speichern kennt er nur zwei mögliche Wahrheiten. Hat jemand einen Speicher gekauft, erklärt er ihm umgehend, dass sich dieser niemals amortisieren wird, über- oder unterdimensioniert ist. Hat jemand keinen Speicher gekauft, fragt er, warum man den schönen Solarstrom für ein paar Cent verschenkt.

Wird das Dach nicht vollständig belegt, hätte man selbstverständlich mehr Module installieren müssen. Ist es vollständig belegt, wurde die Anlage natürlich völlig überdimensioniert.

Ost-West-Ausrichtung ist Unsinn, weil Süden mehr Ertrag bringt. Südausrichtung ist ebenfalls Unsinn, weil Ost-West den Verbrauch besser abdeckt.

Und Module auf der Nordseite sind grundsätzlich rausgeworfenes Geld – außer auf seinem eigenen Dach. Dort funktionieren sie hervorragend.

Seine besondere Leidenschaft gilt Angeboten. Kaum nennt jemand einen Preis, beginnt die traditionelle Gruppenrechnung:

„Module: 3.500 Euro. Wechselrichter: 1.200 Euro. Montagematerial: vielleicht 800 Euro. Mehr ist das doch nicht.“

Planung, Gerüst, Elektrik, Anmeldung, Montage, Gewährleistung und Arbeitszeit hält er für Nebenkosten, die ein seriöser Betrieb gefälligst aus Begeisterung für die Energiewende übernehmen sollte.

„Für das Geld hätte ich dir zwei Anlagen gebaut.“

Dass der Photovoltaik-Klugscheißer weder einen Fachbetrieb besitzt noch Anlagen baut, ist dabei nebensächlich. Entscheidend ist, dass er jemanden kennt, dessen Schwager einen Cousin hat, dessen Nachbars Vater vor drei Jahren 9,8 kWp deutlich günstiger bekommen hat.

Natürlich läuft seine eigene Anlage immer perfekt am Leistungsoptimum.

Sie erzielt einen sensationellen spezifischen Ertrag, hat angeblich 94 Prozent Autarkie und war nach dreieinhalb Jahren vollständig amortisiert. Belege dafür sind unnötig, denn seine Werte stammen direkt aus der App – beziehungsweise aus seiner selbst gebastelten Excel-Tabelle mit den Werten aus der App.

Sein größter Feind ist ein zufriedener PV-Anlagenbesitzer.

Schreibt jemand: „Unsere Anlage läuft seit zwei Jahren problemlos und wir sind mit dem Ertrag mehr als zufrieden“, beginnt die eigentliche Fehlersuche.

Dann ist der Eigenverbrauch zu niedrig, der Speicher zu groß, die Einspeisung falsch begrenzt, der Wechselrichter zu warm oder die Rendite sowieso nur schöngerechnet.

Denn irgendwo muss ein Fehler sein.

Und falls sich technisch keiner finden lässt, war die Anlage wenigstens viel zu teuer.

So wacht der Photovoltaik-Klugscheißer Tag und Nacht über die Dächer der Republik. Unbezahlt, ungefragt und auf Grundlage von zwei Fotos, einem Screenshot aus der Wechselrichter-App und einem Halbsatz zum Stromverbrauch.

Ein echter Experte für Sonnenenergie.

Vor allem, wenn bei anderen gerade die Sonne scheint.

Der Elektroauto-Hasser

Man erkennt ihn nicht unbedingt an seinem eigenen Auto, denn das zeigt er nicht. Aber man erkennt den Elektroauto-Hasser sehr zuverlässig daran, dass er unter jedem Beitrag über Elektromobilität erklärt, warum Elektroautos für niemanden funktionieren können und eine absolute Fehlentwicklung sind.

Sein natürlicher Lebensraum ist die Kommentarspalte entsprechender E-Mobility-Facebook-Gruppen. Dort wartet er, bis ein argloser Elektroautofahrer ein Foto veröffentlicht und schreibt:

„Heute das neue E-Auto abgeholt. Die erste Fahrt hat richtig Spaß gemacht!“

Ein unnötig provokanter Beitrag.

Denn innerhalb weniger Minuten hat der Elektroauto-Hasser das Fahrzeug technisch widerlegt, wirtschaftlich kaputtgerechnet und ökologisch zum Sondermüll erklärt.

„UND NACH 300 KILOMETERN IST SCHLUSS!!!“
„Im Winter kannst du die Reichweite halbieren.“
„Die Batterie ist nach fünf Jahren ausgelutscht.“
„Wenn die Kiste brennt, löscht die keiner mehr.“
„Und wo soll der ganze Strom herkommen?“
„Ich fahre mit meinem Diesel 1.200 Kilometer am Stück – mit Pferdeanhänger hinten dran!“

Die Tatsache, dass niemand nach seiner Meinung gefragt hat, empfindet er nicht als Hindernis. Im Gegenteil: Für ihn ist das Schweigen der anderen eine klare Einladung zur Grundsatzdebatte.

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Besonders zuverlässig erscheint er unter Reiseberichten.

Schreibt jemand: „Wir sind entspannt mit zwei Ladepausen an die Nordsee gefahren“, erklärt der Elektroauto-Hasser, dass er dieselbe Strecke mit seinem Diesel grundsätzlich ohne Pause zurücklegt.

Kein Kaffee. Keine Toilette. Kein Blinzeln. Durchbrettern. Während normale Menschen gelegentlich anhalten, verwandelt sich der Elektroauto-Hasser auf Langstrecken in eine biologische Durchfahrmaschine. Seine Blase besitzt ungefähr dieselbe Kapazität wie ein Tanklastzug.

„Ich fahre 800 Kilometer am Stück.“

Wohin und warum, bleibt meistens offen. Wichtig ist nur: Mit einem Elektroauto ginge das nicht. Damit sei das Elektroauto insgesamt widerlegt.

Auch beim Laden kennt er sich hervorragend aus. Zu Hause laden können nur steinreiche Eigenheimbesitzer. Öffentliche Ladesäulen sind grundsätzlich Mangelware, defekt, besetzt oder unbezahlbar.

Und Schnellladen dauert mindestens drei Stunden – sofern man dabei die Zeit für Anfahrt, Parkplatzsuche, Mittagessen und den anschließenden Spaziergang großzügig mitrechnet.

Sieht er ein Elektroauto an einer freien Ladesäule, ist die Infrastruktur überflüssig. Sieht er zwei Elektroautos an derselben Station, ist das Netz bereits zusammengebrochen.

Seine größte Sorge gilt dem Stromnetz.

„Wenn heute Abend alle gleichzeitig laden, gehen überall die Lichter aus!“

Warum Millionen Autofahrer ausgerechnet um Punkt 18 Uhr gleichzeitig mit leerem Akku nach Hause kommen und sofort mit voller Leistung laden sollten, ist nebensächlich. Entscheidend ist das Bild: Deutschland sitzt im Dunkeln, weil Familie Müller ihren Elektro-Smart eingesteckt hat.

Beim Thema Umwelt wird der Elektroauto-Hasser plötzlich zum Rohstoffexperten.

Er kennt jede Mine der Welt in denen mit Kinderarbeit Lithium abgebaut wird. Er kennt auch sämtliche Lieferketten und den exakten ökologischen Fußabdruck einer jeden Batterie. Woher das Erdöl für seinen Verbrenner kommt, möchte er in diesem Zusammenhang nicht unnötig thematisieren. Das lenkt nur vom Thema ab.

Seine Argumentation ist flexibel.

Ist der Strommix nicht vollständig erneuerbar, ist das Elektroauto sinnlos und eine absolute Umweltbelastung. Ist genügend Solarstrom vorhanden, lädt nachts trotzdem niemand mit Sonne. Wird tagsüber geladen, scheint gerade garantiert keine Sonne.

Und stammt der Strom nachweislich aus erneuerbaren Quellen, muss zunächst geklärt werden, ob der Fahrer persönlich ein Windrad oder eine PV-Anlage besitzt.

Auch wirtschaftlich durchschaut er das System.

„Ohne Förderung kauft die doch keiner!“

Dass fossile Mobilität ebenfalls von Infrastruktur, Steuerregeln und politischen Entscheidungen geprägt ist, hält er für Whataboutism. Auf das aktuelle Thema „Tankrabatt“ reagiert er der Einfachheit halber garnicht. Denn subventioniert wird grundsätzlich nur das, was er nicht mag.

Natürlich würde er nie selbst ein Elektroauto kaufen. Denn er hörte von einem Bekannten, dessen Arbeitskollege bei minus 18 Grad mit Wohnwagen, Dachbox und vier Fahrrädern angeblich nur 53 Kilometer weit gekommen ist.

Damit wärer die Sache wissenschaftlich geklärt.

Probefahren muss er ein Elektroauto sowieso nicht. Er weiß auch so, dass Elektroautos keinen Sound, keine Emotionen und keine Seele haben. Unter „Seele“ versteht er dabei hauptsächlich ein lärmiges Geräusch, das morgens um halb sieben die Nachbarschaft über den Beginn seines Arbeitswegs informiert.

Besonders verdächtig sind ihm zufriedene Elektroautofahrer.

Sagt jemand: „Für meinen Alltag funktioniert es hervorragend“, hört er darin: „Alle Menschen müssen morgen ihren Diesel verschrotten.“

Darauf muss er reagieren.

„Schön für dich. Für MICH wäre das nichts!“

Das wäre grundsätzlich ein vollkommen vernünftiger Satz – würde er ihn nicht unter jedem einzelnen Beitrag zum Thema Elektromobilität veröffentlichen.

Sein größter Trumpf ist der Anhänger.

Auch wenn er seit 2007 keinen Anhänger am eigenen Auto gezogen hat, könnte jederzeit der Tag kommen, an dem er spontan einen zweieinhalb Tonnen schweren Pferdeanhänger 900 Kilometer durch die Alpen bewegen muss. Das geht nur mit einem dicken Diesel.

So wacht der Elektroauto-Hasser unermüdlich über die Mobilität der Republik. Er schützt andere Menschen vor Fahrzeugen, die sie bereits besitzen, täglich benutzen und mit denen sie offenbar zufrieden sind.

Unbezahlt, ungefragt und mit einer erstaunlichen Menge Freizeit.

Sein wichtigster Grundsatz lautet:

Elektroautos funktionieren nicht.

Und falls sie doch funktionieren, dann jedenfalls nicht für ihn.

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