Sargnagel für die Energiewende?
Wie Wirtschaftsministerin Katherina Reiche die erneuerbaren Energien sabotiert und der fossilen Energiewirtschaft die Umsätze sichern will.
Wer dachte, Deutschland sei auf dem Weg zur klimaneutralen Energieversorgung, wird 2025 eines Besseren belehrt: Mitten im Solarsommer verkündet Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche „gute Nachrichten“ – und will damit den Sargnagel in das Engagement der Bürgerenergiewende schlagen. Das erkennbare Ziel: Private Photovoltaik-Anlagen, Nukleus der Bürgerenergiewende, und erneuerbare Energien generell sollen so verteuert werden, dass sich das Ganze nicht mehr lohnt. Die Bürger sollen wieder in die Abhängigkeit der großen Stromkonzerne gezwungen werden.
Milliardengeschenke an die Übertragungsnetzbetreiber
Während viele Kommunen, Mittelständler und Hausbesitzer auf Photovoltaik, Wind & Co. setzen, beweist die Bundesregierung erneut, wem in Berlin am meisten Gehör geschenkt wird: Den großen Vier. Mit 6,5 Milliarden Euro Subventionen werden fortan die Netzentgelte für Übertragungsnetzbetreiber wie 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW gesenkt – finanziert aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF), der seiner eigentlichen Aufgabe, Innovation und Investitionen in Erneuerbare zu fördern, damit entzogen wird. Das Geld wird einfach zweckentfremdet!
Für private Haushalte bleibt nur ein müdes „Danke“ – gerade mal 6 bis 7 Euro spart eine Familie mit 4.000 kWh Verbrauch rechnerisch PRO JAHR. Aber für Industrieunternehmen kann die Entlastung im sechsstelligen Bereich liegen. Die Umverteilung von unten nach oben ist offenkundig.focus+1
PV-Förderung wird gestrichen – Bürger zahlen doppelt
Gerade private Bauherren, Eigenheimbesitzer und Solar-Gemeinschaften treffen die angekündigten Kürzungen besonders hart: Katherina Reiche stellt offiziell in Aussicht, nicht nur die Einspeisevergütung für neue private PV-Anlagen komplett zu streichen, sondern diese Anlagenbetreiber deutlich stärker am Netzausbau zu beteiligen. Wer bislang „prosumiert“, also eigenen Solarstrom nicht nur selbst verbraucht, sondern (teil-)einspeist, sieht sich künftig einerseits mit geringeren oder ganz wegfallenden Förderungen und andererseits steigenden Gebühren konfrontiert. Fazit: Wer einspeist, wird bestraft. wdr+3
Das Resultat: Private Energieprojekte werden durch neue Vorgaben, Netzentgelte, Wegfall der Mehrwertsteuerbefreiung und steigende Komplexität unwirtschaftlich. Die Wirtschaftlichkeit rückt für viele in Ferne, kleine Anbieter und Handwerksbetriebe sprechen bereits von Umsatzknick und einem Ausbremsen der dezentralen Energiewende. Damit gefährdet Katherina Reiche auch tausende Jobs in einer Zukunftsbranche!
Drei derbe Tiefschläge für private PV-Betreiber
Für private Betreiber von Photovoltaikanlagen bringen die aktuellen politischen Pläne erhebliche Nachteile mit sich: Zunächst steigen durch Förderkürzungen und neue steuerliche Belastungen häufig schon die Anschaffungskosten für Solaranlagen – Hersteller und Installateure müssen auf eine deutlich unsicherere Rechtslage reagieren und passen ihre Preise oft nach oben an.
Verschärfend kommt hinzu, dass mit der geplanten Streichung der Einspeisevergütung ein zentrales wirtschaftliches Argument für die Anschaffung wegfällt: Wer seinen überschüssigen Solarstrom nicht mehr verkaufen kann, muss eine deutlich längere Amortisationszeit einplanen, die Rentabilität einer Investition sinkt spürbar.
Zudem sollen künftig neue Einspeisegebühren und zusätzliche Netzentgelte fällig werden – für jeden Kilowattstunde Strom, die ins Netz gelangt, wird der PV-Betreiber also zur Kasse gebeten. Einspeisen wird bestraft.
Unterm Strich bedeuten diese Maßnahmen: Die eigene Solaranlage wird teurer, wirtschaftlich deutlich unattraktiver und birgt unkalkulierbar höhere laufende Kosten. Damit verliert die private Energiewende für viele Bürger ihren Reiz und wird finanziell zum Risiko. Genau das ist gewollt! Der Bürger soll im Netz der Großkonzerne bleiben und seinen Strom bei diesen kaufen und nicht selbst produzieren.
Zukunftsblockade durch fossile Lobby
Viel spricht dafür, dass hier ganz bewusst mit System gebremst wird: Unter Reiche, selbst Netzwerkknoten zur Energiewirtschaft, dominiert das Interesse der alten Player. Statt flexibles, dezentrales Energiesystem zu fördern, setzt ihr Ministerium zur Argumentation seiner Entscheidungen gezielt auf angebliche Kosteneffizienz und Versorgungssicherheit — und befeuert gleichzeitig Neubau fossiler Gaskraftwerke, ohne klare Perspektive zur Umrüstung auf Wasserstoff.energiezukunft+2
Die Vergleichstabelle konnte nicht ausgegeben werden.RWE-Chef ätzt mit spalterischem Argument
Erkennbar wird die Lobbyarbeit der fossilen Energiewirtschaft und Stromkonzerne zum Beispiel in einem jüngsten Zitat des RWE-Chefs Markus Krebber:
„Die Einspeisevergütung ist unnötig und sozial ungerecht. Was wir heute erleben an Förderungen, sind alles Mitnahmeeffekte.“ Er sagt, private PV-Betreiber seien „eigentlich genau solche Nutzer und Einspeiser, wie sie keiner haben will.“
Er hält die Einspeisevergütung für unsozial, weil sie angeblich von allen Verbrauchern getragen werde, aber nur PV-Anlagenbesitzern direkt zugutekomme. Was er verschweigt, ist, dass privat eingespeiste Kilowattstunden mit kaum über 7 Cent vergütet werden, dann aber von den großen Konzernen zum vollen Preis an die Nachbarn des Einspeisers verkauft werden!. Denn der eingespeiste Strom läuft in der Umgebung über die Zähler. Und damit machen die Stromriesen also schon jetzt ihren Reibach!
Markus Krebber verlangte konkret, dass alle PV-Betreiber in Deutschland einen Baukostenzuschuss (Netzanschlussgebühr) zahlen sollten – unabhängig von Größe oder Einspeisung. Das hat einzig und allein den Zweck, über höhere Kosten Bremsklötze in den Weg der Bürgerenergiewende zu werfen. Denn wer seinen Strom auf dem eigenen Dach produziert, kauft ihn eben nicht mehr bei RWE & Co. Das weiß auch Katherina Reiche und handelt, wie es die Lobbyisten wünschen. Betrachten wir die „Argumente“ des RWE-Chefs:
- Falsche Behauptung der sozialen Ungerechtigkeit:
Die Darstellung von Krebber suggeriert, PV-Besitzer profitierten auf Kosten der Allgemeinheit. Verschwiegen wird: Jeder PV-Strom, der dezentral produziert und vor Ort verbraucht wird, ENTLASTET die Netze und senkt langfristig den Bedarf an teuren Kraftwerksneubauten – ein Nutzen, der allen zugutekommt! - Gesellschaftlicher Nutzen ignoriert:
Dezentrale Anlagen stabilisieren Netze, senken Großhandelspreise an der Börse sowie CO₂-Emissionen, sorgen für Wertschöpfung vor Ort und beschleunigen den Klimaschutz – Leistungen, an denen die Allgemeinheit und auch die Wirtschaft profitiert, nicht nur die Anlagenbesitzer. - Scheinbares Verteilungsargument als Spaltungsmethode:
Mit dem Verweis auf angebliche „soziale Ungerechtigkeit“ versucht der Chef eines Großkonzerns gezielt, Haushalte ohne PV gegen die Solarbesitzer auszuspielen. Ziel: Die Akzeptanz für weitere Kürzungen zu steigern sowie die Stimmung in der Bevölkerung zugunsten der Energiewirtschaft zu drehen – und damit einer Zerschlagung der privaten Solarstromproduktion den Boden zu bereiten. - Eigeninteresse von RWE:
Weniger private Einspeisung bedeutet: Der Marktanteil der Konzerne steigt, die Strompreise bleiben hoch, und der Konzern kann mehr Strom zu besseren Margen verkaufen. Dass Unternehmen wie RWE selbst von milliardenschweren Subventionen – etwa für Kohle oder Netzausbau – profitieren, bleibt selbstverständlich unerwähnt. - Doppelmoral in der Debatte:
Während private Investoren für ihren Beitrag zur Energiewende kritisiert und bald bestraft werden, verschweigt Krebber die eigenen Profite: RWE erhielt laut Monitoringberichten allein in den letzten Jahren mehrere Milliarden an Subventionen zur Unterstützung fossiler und atomarer Großanlagen.
- Er hält die Einspeisevergütung für unsozial, weil sie angeblich von allen Verbrauchern getragen werde, aber nur PV-Anlagenbesitzern direkt zugutekomme.
- Krebber verlangte konkret, dass alle PV-Betreiber in Deutschland einen Baukostenzuschuss (Netzanschlussgebühr) zahlen sollten – unabhängig von Größe oder Einspeisung.
Gegenwind aus Wissenschaft, Branche und Zivilgesellschaft
Der Aufschrei ist massiv: NGOs, Solarverbände, SPD und Grüne, ja selbst Wirtschaftsvertreter werfen Reiche und der Bundesregierung offene Sabotage an der Energiewende vor und verweisen auf Arbeitsplatzverluste, Unsicherheiten am Markt und das riskierte Klimaziel. Die neue Förderpolitik konterkariert nicht nur europäische Klimaschutzvorgaben, sondern gefährdet auch regionale Wertschöpfung.zeit+3
Fazit. Sargnagel für die Energiewende
Das, was bis 2024 noch Hoffnungsträger der deutschen Industrielandschaft war – die Bürgerenergiewende – gerät unter Katherina Reiche zum Sargnagel der Erneuerbaren. Während Milliarden in die Netzbetreiber fließen, werden Solarprojekte durch Streichung der Förderung, zusätzliche Netzentgelte und neue bürokratische Hürden ausgebremst. Wer „gute Nachrichten“ ruft, meint also vielleicht: Gute Nachrichten für die fossile Wirtschaft, schlechte für Klimaschützer, Bürger und die Energiezukunft Deutschlands.
Strom aus erneuerbaren Energien wie Wind und Photovoltaik – auch von privaten Dächern – ist langfristig deutlich günstiger als Strom aus fossilen Quellen wie Gas und Kohle: Wenn erst einmal installiert, produzieren Solaranlagen und Windkraftwerke Strom nahezu zum Nulltarif, da Sonne und Wind kostenlos sind und keine teuren Brennstoffe oder CO₂-Zertifikate anfallen. Zahlreiche Studien zeigen, dass neue PV- und Windkraftanlagen je Kilowattstunde mittlerweile nur noch 5–7 Cent kosten, während Gas- und Kohlestrom – vor allem durch volatile Preise, Importabhängigkeiten und CO₂-Abgaben – oft 15–25 Cent und mehr kosten. Sinkende Strompreise aus Erneuerbaren entlasten nicht nur private Haushalte, sondern stärken die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Wirtschaft, da energieintensive Betriebe günstig und planbar kalkulieren können und Wertschöpfung sowie Arbeitsplätze in Zukunftsbranchen gesichert werden.
Politische Eingriffe wie die Kürzung von Einspeisevergütungen, zusätzliche Gebühren oder Hindernisse beim Zubau zerstören dieses Potenzial: Sie machen den Umstieg unrentabel, halten Strompreise künstlich hoch und gefährden damit sowohl Klimaziele als auch die wirtschaftliche Stärke des Standorts Deutschland – was von Experten und Branchenverbänden vielfach als „maximal kontraproduktiv“ kritisiert wird.test+4
Was tun? Wie können wir uns wehren?
Wer sich als Bürger aktiv gegen die aktuellen Pläne zur Schwächung der Energiewende und zur Benachteiligung von privaten PV-Anlagen wehren möchte, hat zahlreiche Möglichkeiten, politisch und rechtlich Einfluss zu nehmen:
- Petitionen starten und unterzeichnen: Initiieren oder unterstützen Sie Petitionen auf Plattformen wie Bundestagspetition, change.org oder campact.de, um öffentlichen Druck aufzubauen und die Aufmerksamkeit von Politik und Medien zu gewinnen.
- Beschwerden bei der Bundesnetzagentur und Behörden: Jede*r kann formale Eingaben und Beschwerden gegen Maßnahmen oder geplante Verordnungen der Netzbetreiber und Politik bei der Bundesnetzagentur oder den Verbraucherzentralen einreichen.
- Mitgliedschaften und Engagement in Solar- und Umweltverbänden: Organisationen wie der BUND, die Deutsche Gesellschaft für Solarenergie (DGS), Fridays for Future oder die Verbraucherzentralen bündeln Expertise, bieten Musterbriefe und organisieren öffentlichkeitswirksame Aktionen.
- Offene Briefe und Forderungsschreiben: Schreiben Sie offene Briefe an Ihren Bundestagsabgeordneten, Landespolitiker sowie die lokale und regionale Presse. Sprechen Sie Entscheidungsträger direkt an und fordern Sie eine klare Positionierung!
- Klagen und Musterklagen: Prüfen Sie gemeinsam mit Verbänden oder im Kreis Ihrer PV-Initiative, ob juristische Schritte möglich sind – beispielsweise über den Weg von Verwaltungs- oder Verfassungsbeschwerden, wenn rechtliche Grundlagen angegriffen werden können.
- Teilnahme an Demonstrationen und Protestaktionen: Engagieren Sie sich an lokalen Aktionen, Mahnwachen oder bundesweiten Energiewende-Demos, um Öffentlichkeit zu schaffen.
- Soziale Medien und Netzwerke nutzen: Teilen Sie Informationen und Argumente über Facebook, X (Twitter), LinkedIn & Co., um möglichst viele Menschen zu erreichen und um Mitstreiter*innen zu gewinnen.
- Beteiligung an Bürgerenergie-Genossenschaften: Verbreitern Sie die Basis erneuerbarer Energien über den Zusammenschluss in Genossenschaften, die politisch oft mehr Gehör finden.
Je breiter und vielfältiger der Protest, desto größer die Chance, dass geplante Benachteiligungen für Bürger und Anbieter gestoppt oder abgemildert werden. Ihre Stimme zählt – und wird noch stärker, wenn sie Teil eines gemeinsamen Handelns ist!
Offener Brief an Deinen Bundestagsabgeordneten
Kopiere diese Vorlage, trage den Namen des für Deine Region zuständigen Bundestagsabgeordneten ein, gib Deine eigene Anschrift an und unterschreibe. Dann per Post oder E-Mail an Deinen Bundestagsabgeordneten schicken.
Sehr geehrte/r Frau/Herr [Name der/des Abgeordneten],
mit großer Sorge beobachte ich als Bürger/in die aktuellen energiepolitischen Entwicklungen auf Bundesebene. Die geplanten Kürzungen der Einspeisevergütung, zusätzliche Netzentgelte für PV-Anlagen und neue bürokratische Hürden bedeuten nicht nur einen direkten Rückschritt für den Ausbau der erneuerbaren Energien, sondern treffen insbesondere private Investoren, die bislang aktiv zur Energiewende beitragen.
Als Mitglied Ihres Wahlkreises bitte ich Sie eindringlich, sich gegen diese geplanten Maßnahmen auszusprechen und sich stattdessen für den Bestand und den weiteren Ausbau dezentraler, bürgergetragener Energieversorgung einzusetzen. Strom aus Sonne und Wind ist längst die kostengünstigere und klimafreundliche Alternative zu fossilen Energieträgern – auch dank der Investitionen vieler Bürgerinnen und Bürger. Genau dieses Engagement droht nun durch eine Kombination aus Förderkürzungen, Gebühren und rechtlicher Unsicherheit massiv ausgebremst zu werden.
Bitte setzen Sie sich im Parlament dafür ein,
- die Streichung der Einspeisevergütung für kleine PV-Anlagen zu verhindern,
- zusätzliche Netzentgelte für private Einspeiser abzulehnen,
- bürokratische Hürden für den Zubau erneuerbarer Energien abzubauen,
- sowie die Mittel im Klima- und Transformationsfonds wie ursprünglich vereinbart für Erneuerbare, Innovation und Energieeffizienz zu nutzen.
Die Energiewende ist ein Gemeinschaftsprojekt und darf nicht zu einem Spielfeld der Lobbyinteressen weniger Konzerne werden. Als Ihr/e Wähler/in zähle ich auf Ihre Unterstützung für eine zukunftsfeste, faire und nachhaltige Energiepolitik!
Mit freundlichen Grüßen
[Vorname Nachname]
[Straße, Hausnummer]
[PLZ, Ort]
[E-Mail/Telefon (freiwillig)]
Quellen
- https://www.pv-magazine.de/2025/08/19/offener-brief-dgs-kritisiert-bundeswirtschaftsministerin-reiche/
- https://www.focus.de/finanzen/news/finanzielles-desaster-droht-kritik-an-reiches-milliardenschwerem-gaskraft-plan_f74f320c-f8d7-469c-bb2d-49d5accfb08a.html
- https://www.photovoltaik-angebotsvergleich.de/photovoltaik-blog/articles/streit-um-solarfoerderung-droht-der-energiewende-ein-rueckschlag.html
- https://www1.wdr.de/nachrichten/photovoltaik-kuerzung-wirtschaftsministerin-reiche-100.html
- https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/solaranlagen-katherina-reiche-gruene-foerderung
- https://ennergy.de/aktuelle-photovoltaik-einspeisevergutungen-2025/
- https://www.adac.de/rund-ums-haus/energie/spartipps/einspeiseverguetung-pv-anlagen/
- https://www.campact.de/klima/energiewende-retten-lobby-ministerin-reiche-stoppen/
- https://www.energiezukunft.eu/wirtschaft/brisanter-start-fuer-monitoring-zur-energiewende
- https://taz.de/Kritik-an-Katherina-Reiche/!6103132/
- https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energie-muss-deutschland-die-energiewende-bremsen-die-studienlage-ist-klar/100146176.html
https://www.test.de/Solaranlage-Gute-Renditen-sind-moeglich-und-so-gehts-5250676-0/ - https://www.enter.de/blog/solarenergie-in-deutschland
- https://www.sinnpower.com/post/photovoltaik-in-deutschland-2025-rekordzahlen-stromanteile-und-wie-sinn-power-neue-wege-erschlie
- https://ennergy.de/aktuelle-photovoltaik-einspeisevergutungen-2025/
- https://www.klimaworld.com/blog/amortisation-pv-anlage