Netzentgelte bescheren E.ON satte Umsätze und Renditen. Da ist die Energiewende nur im Weg. (Karikatur erstellt mit KI)
Energiewende,  Politik

E.ON-Chef Birnbaum im Reality-Check: Wenn Konzerninteressen die Energiewende torpedieren

Wenn der Chef eines Energiekonzerns, der 75 Prozent seines Gewinns aus regulierten Netzentgelten erwirtschaftet, sich zum Warner vor „teurer Planwirtschaft“ aufschwingt und die Energiewende als Verschwendung geißelt, lohnt ein genauer Blick hinter die Fassade. Leonhard Birnbaum, CEO von E.ON, nutzte im November 2025 ein Interview mit der Augsburger Allgemeinen und auch ein Interview mit Table Briefings für eine fundamentale Attacke auf die deutsche Energiepolitik. Seine Kernthesen: Deutschland baue „Erneuerbare, die ich nicht brauche, in ein Netz, das es nicht verträgt“, die Energiewende sei „teure Planwirtschaft“ und man habe „500 Milliarden zweimal verplant“. Doch was zunächst wie besorgte Industriekritik klingt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als geschickt verpackte Verteidigung eines hochprofitablen fossilen Geschäftsmodells.​

Das Milliardengeschäft mit dem alten System

E.ON verdient sein Geld heute vor allem als Übertragungs-Netzbetreiber – und zwar prächtig. Mit 32 Prozent gehört dem Essener Konzern fast ein Drittel des deutschen Stromverteilnetzes. 2024 erwirtschaftete E.ON einen bereinigten Konzernüberschuss von 2,9 Milliarden Euro, wobei das Netzgeschäft drei Viertel des operativen Gewinns beisteuerte. Die Rendite auf das eingesetzte Eigenkapital lag laut einer Analyse des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft im Jahr 2023 bei durchschnittlich 20,2 Prozent – fast viermal so hoch wie die regulatorisch vorgesehenen 5-7 Prozent.sueddeutsche+4

Die Vergleichstabelle konnte nicht ausgegeben werden.

Wie ist das möglich? Ganz einfach: Das regulierte Netzgeschäft garantiert E.ON eine komfortable Position. Die Bundesnetzagentur legt Erlösobergrenzen fest, die dem Konzern eine angemessene Eigenkapitalverzinsung zusichern. Für die Regulierungsperiode 2024-2028 wurden die Eigenkapitalzinssätze auf 3,51 Prozent für Bestandsanlagen und 5,07 Prozent für Neuanlagen festgelegt. Doch durch verschiedene Mechanismen – künstlich erhöhte Kosten im Basisjahr, doppelte Inflationsanpassungen und das Einpreisen von Gewerbesteuern, die tatsächlich nicht gezahlt werden – erzielen Netzbetreiber wie E.ON in der Praxis deutlich höhere Renditen.pv-magazine+4

Besonders lukrativ: die Redispatch-Kosten. Wenn Windstrom aus dem Norden nicht in den Süden transportiert werden kann, weil die Netzkapazitäten fehlen, müssen Netzbetreiber eingreifen. Diese Engpassmanagement-Kosten betrugen 2023 rund 2,35 Milliarden Euro und 2024 noch 2,78 Milliarden Euro. Sie werden vollständig über die Netzentgelte auf die Verbraucher umgelegt. Die Zeche zahlst also Du als Endverbraucher, den Reibach machen E.ON und Co. Diese Konzerne genießen gewissermaßen eine Umsatzgarantie über die Netzentgelte. Ein verzögerter Netzausbau ist für E.ON also keineswegs ein Problem – sondern über die Redispatch-Profite ein Geschäftsmodell.vdi-nachrichten+2

Die Taktik: Strombedarf kleinrechnen, Netzausbau blockieren

Birnbaums Strategie ist durchsichtig: Er argumentiert, dass der prognostizierte Strombedarf von 750 Terawattstunden (TWh) bis 2030 unrealistisch sei und Deutschland mit weniger erneuerbaren Energien auskommen könne. Tatsächlich lag der Bruttostromverbrauch 2024 bereits bei etwa 540-560 TWh. Birnbaum nutzt diese Diskrepanz, um zu behaupten, das 80-Prozent-Ziel für erneuerbare Energien sei schon mit weniger Ausbau erreichbar. Kennen wir das nicht von einer gewissen Katherina Reiche?.blackout-news+3

Doch diese Rechnung ist gefährlich kurz gedacht. Sie ignoriert systematisch die Elektrifizierung von Verkehr, Wärme und Industrie, die in den kommenden Jahren massiv zunehmen wird. Studien des Bundesverbands Erneuerbare Energie rechnen für 2030 mit einem Bruttostromverbrauch von bis zu 705 TWh, die Netzentwicklungsplanung sieht bis 2037 sogar bis zu 1.000 TWh netto. Wenn Birnbaum den Bedarf also strategisch kleinrechnet, kann er argumentieren, dass weniger erneuerbare Energien ausgebaut werden müssen – und folglich auch das Netz nicht so stark erweitert werden muss. Und schon klingelt die Redispatch-Kasse wieder.sciencemediacenter+2

Genau hier liegt der Interessenkonflikt: Ein massiver Netzumbau hin zu dezentralen, intelligenten Verteilnetzen würde E.ONs aktuelles Geschäftsmodell fundamental verändern. Lokale Mieterstromkonzepte, bei denen Solarstrom direkt im Haus verbraucht wird, umgehen das öffentliche Netz – und damit entfallen Netzentgelte, Stromsteuer und Umlagen. Das macht Mieterstrom für Verbraucher attraktiv (maximal 90 Prozent des Grundversorgungstarifs), aber für Netzbetreiber wie E.ON weniger lukrativ. Kein wunder aber durchschaubar, dass Birnbaum also dagegen argumentiert.adac+1

Die dreiste Mieter-Lüge: Wer profitiert wirklich von der Energiewende?

Besonders perfide ist Birnbaums Behauptung aus dem Interview mit der Augsburger Allgemeinen, Mieter seien die „Verlierer der Energiewende“. Birnbaum will die Mieter instrumentalisieren, indem er sie gegen andere Verbraucher – vor allem Hausbesitzer, die einfacher eine eigenen PV-Anlage nutzen können – ausspielt. Nach dem Motto, wenn zwei sich streiten freut sich/profitiert der Dritte. Diese Aussage verkehrt die Realität ins Gegenteil. Tatsächlich bietet gerade dezentrale Solarenergie über Mieterstrommodelle die Chance, die 60 Prozent der deutschen Haushalte, die zur Miete wohnen, an der Energiewende zu beteiligen und ihnen deutlich günstigere Strompreise zu erschließen!handelsblatt+2

Mieterstromprojekte funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses erzeugt Strom, der direkt an die Bewohner geliefert wird. Da dieser Strom nicht durchs öffentliche Netz fließt, entfallen anteilig Netzentgelte, Stromsteuer und bestimmte Umlagen. Das Ergebnis: günstigerer, grüner Strom für Mieter, ohne dass diese selbst investieren müssen.ariadneprojekt+3

Doch genau dieses Modell gefährdet E.ONs Einnahmen. Jede Kilowattstunde, die lokal erzeugt und verbraucht wird, reduziert die Durchleitungsmengen im Netz – und damit die Basis für die profitablen Netzentgelte. Kein Wunder also, dass Birnbaum sich deshalb bemüht, genau diese wichtige und auf die Zukunft ausgerichtete Entwicklung kaputt zu reden. Genau deshalb fabuliert er von „Planwirtschaft“, vor der er warnt, statt dezentrale Lösungen zu fördern.

Dabei betreibt er selbst absolute Planwirtschaft, weil die garantierten Netzentgelte, die E.ON kassiert, quasi eine planbare Größe in Sachen Umsatz sind, wenn das Geschäftsmodell zementiert werden kann. Doch Studien zeigen: Dezentrale Energiesysteme können die Stromkosten für Teilnehmer um 4 bis 20 Prozent senken, abhängig vom Ausmaß des lokalen Stromhandels. Sie entlasten zudem das Netz und sparen CO₂. Genau das wollen Birnbaum, E.ON und vergleichbare Konzerngiganten eben nicht.fit.fraunhofer+2

Die Vergleichstabelle konnte nicht ausgegeben werden.

Der Planwirtschafts-Vorwurf: Wenn Marktmacht Marktwirtschaft nennt

Birnbaums Angriff auf die angebliche „Planwirtschaft“ der Energiepolitik ist besonders scheinheilig. Ausgerechnet der Chef eines Unternehmens, das in einem der am strengsten regulierten Märkte Deutschlands operiert und dessen Gewinne von staatlichen Behörden garantiert werden, beklagt mangelnde Marktwirtschaft.kettner-edelmetalle+5

Die Ironie ist kaum zu überbieten: E.ON profitiert von einem System, in dem die Bundesnetzagentur Erlösobergrenzen festlegt, Eigenkapitalverzinsungen garantiert und den Konzern vor unternehmerischen Risiken schützt. Gleichzeitig fordert Birnbaum scheinheilig mehr „Marktwirtschaft“ – womit er in Wahrheit meint: weniger Förderung für erneuerbare Energien, weniger Klimaschutzvorgaben, mehr Spielraum für fossile Geschäftsmodelle.

Ein Blick auf E.ONs Konzernstruktur zeigt die Doppelzüngigkeit: Der Konzern hält sich selbst strategisch aus dem risikoreichen Erzeugungsgeschäft heraus und konzentriert sich auf das risikoarme, regulierte Netzgeschäft. Nach dem großen Tauschgeschäft mit RWE 2019 übernahm E.ON die lukrativen Verteilnetze und den Vertrieb, während RWE die volatilere Stromerzeugung bekam. Eine 16,67-prozentige Beteiligung an E.ON sichert RWE zusätzlich Einfluss und Dividenden.wikipedia+5

Die Kosten-Lüge: Energiewende vs. fossiles System

Wenn Birnbaum von „unkontrolliert weglaufenden Kosten“ der Energiewende orakelt, verschweigt er systematisch die Gesamtrechnung. Studien zeigen eindeutig: Ein Stromsystem mit 95 Prozent erneuerbaren Energien kostet 2050 unter den meisten Energie- und CO₂-Preisentwicklungen höchstens gleich viel oder weniger als ein fossiles Alternativsystem.agora-energiewende+2

Der entscheidende Unterschied: Fossile Systeme haben variable Kosten zwischen 30 und 67 Prozent der Gesamtkosten, während erneuerbare Systeme nur 5 Prozent variable Kosten aufweisen. Ein Erneuerbare-Energien-System wirkt damit wie eine Versicherung gegen volatile Energie- und CO₂-Preise. Noch etwas! Deutschland importierte 2024 für 76 Milliarden Euro fossile BrennstoffeGeld, das ins Ausland fließt statt im Land Wertschöpfung zu generieren!agora-energiewende+2

Die reinen Stromgestehungskosten liegen bei freistehenden Photovoltaikanlagen mittlerweile bei 4-7 Cent pro Kilowattstunde, während Braunkohle und Gas jeweils bei circa 15 Cent liegen. Photovoltaik ist seit 2010 um 82 Prozent günstiger geworden. 2024 war Photovoltaik im Durchschnitt 41 Prozent günstiger als die kostengünstigsten fossilen Alternativen, und 91 Prozent der neuen Erneuerbare-Energien-Projekte waren kostengünstiger als alle fossilen Alternativen.braingain+1

Doch diese Fakten passen nicht in Birnbaums Narrativ. Denn günstige erneuerbare Energien, die dezentral verbraucht werden, bedrohen sein zentralisiertes Netzgeschäft.

Der Kontext: Lobbyismus bis ins Ministerium

Birnbaums Kampagne gegen die Energiewende fällt nicht zufällig in eine Zeit, in der mit Katherina Reiche eine ehemalige Energielobbyistin Wirtschaftsministerin geworden ist. Reiche war vor ihrem Amtsantritt Vorstandsvorsitzende des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU), der viele Gasanbieter vertritt, und später Chefin von Westenergie – einer E.ON-Tochter. Seit ihrem ersten Tag als Ministerin lobbyiert sie für neue Gaskraftwerke.taz+3

Das von Reiche in Auftrag gegebene Gutachten zum „Stand der Energiewende“ stammt vom Energiewirtschaftlichen Institut an der Universität zu Köln – mitfinanziert von E.ON und RWE. Kein Wunder, dass die Ergebnisse teilweise Birnbaums Argumentation stützen. Lobbycontrol kritisiert, dass Reiche „höchst fraglich“ die nötige kritische Distanz zur Energiewirtschaft einhalten könne. Table Briefings berichtete, dass Reiches Forderungen teilweise im Widerspruch zum Monitoring-Bericht selbst standen und von einem kleinen Kreis enger Mitarbeiter erstellt wurden, während die Fachabteilungen nicht eingebunden waren.lobbypedia+2

Die einzig richtige Alternative: Dezentral, digital, demokratisch

Die Energiewende muss nicht teuer sein – im Gegenteil. Dezentrale Energiesysteme können die Stromkosten senken, die Netzstabilität erhöhen und die Abhängigkeit von fossilen Importen beenden. Sie schaffen zudem Arbeitsplätze: Die Zahl der Jobs im Bereich erneuerbare Energien hat sich von 173.000 (2019) auf über 400.000 (2024) mehr als verdoppelt. Allein in der Solarbranche arbeiten derzeit rund 130.000 Menschen, im Bereich Windenergie 58.500.​

Der notwendige Netzausbau bis 2045 wird auf rund 651 Milliarden Euro geschätzt. Das klingt viel, doch diese Investitionen sind keine Kosten, sondern die Grundlage für eine klimaneutrale, bezahlbare Energieversorgung. Die jährlichen Investitionen müssen sich von 15 Milliarden Euro (2023) auf etwa 34 Milliarden Euro mehr als verdoppeln. E.ON investierte 2024 zwar 7,5 Milliarden Euro, davon 5,8 Milliarden in Netze – doch der Konzern koppelt weitere Investitionen explizit an höhere Netzrenditen.annualreport.eon+4

„Solange wir keine Transparenz über die Regulierung haben, werden wir unser Investitionsprogramm nicht ausweiten“, erklärte Birnbaum im Februar 2025. Übersetzt heißt das: E.ON will mehr Rendite für Investitionen, die ohnehin notwendig sind – und die über Netzentgelte von den Verbrauchern bezahlt werden.mega-monheim

Fazit: Wessen Interessen vertritt Herr Birnbaum?

Leonhard Birnbaums Kampagne gegen die Energiewende ist kein Beitrag zur Sachlichkeit, sondern eigennützige Interessenvertretung in Reinform. Der E.ON-Chef verteidigt ein Geschäftsmodell, das von hohen Netzentgelten, verzögertem Netzumbau und zentralisierter Energieversorgung profitiert. Seine Warnungen vor „Planwirtschaft“ und „Verschwendung“ verschleiern, dass eine konsequente Energiewende mit dezentralen Strukturen und intelligenten Netzen die Marktmacht seines Konzerns bedrohen würde.

Die Mieter, die Birnbaum zu schützen vorgibt, wären die größten Gewinner einer echten Energiewende – wenn sie endlich gleichberechtigt Zugang zu günstigem Solarstrom bekämen. Die Kosten, vor denen er warnt, sind ein Bruchteil dessen, was das fossile System langfristig verschlingt. Und die „Planwirtschaft“, die er anprangert, ist in Wahrheit ein reguliertes Monopolgeschäft, von dem E.ON seit Jahrzehnten prächtig lebt.dannenberg-energy+6

Wenn Birnbaum kritisch über die Energiewende spricht, sollten wir fragen: Cui bono? Wem nützt es? Die Antwort liegt in den Geschäftsberichten von E.ON: 6,9 Milliarden Euro operatives Ergebnis aus dem Netzgeschäft, 20,2 Prozent Eigenkapitalrendite, steigende Dividenden. Die Energiewende mag für Deutschland teuer werden – aber nicht wegen der erneuerbaren Energien, sondern wegen der Konzerne, die an ihrer Verzögerung verdienen.aktienfinder+3

​Quellen

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  99. https://dserver.bundestag.de/btd/19/274/1927477.pdf
  100. https://www.abgeordnetenwatch.de/recherchen/informationsfreiheit/wirtschaftsministerium-will-tausende-euro-fuer-lobby-unterlagen-zu-katherina-reiche
  101. https://background.tagesspiegel.de/energie-und-klima/briefing/reiches-vorstoss-gegen-pv-foerderung-polarisiert
  102. https://www.pv-magazine.de/2024/09/20/das-maerchen-von-philipp-schroeder-fa-1komma5/
  103. https://www.youtube.com/watch?v=caK7Sa1SvVA
  104. https://de.linkedin.com/posts/philipp-schr%C3%B6der-b94b6576_100-zustimmung-leo-birnbaum-activity-7285983804823855104-m-cq
  105. https://www.youtube.com/watch?v=X_cdrY0Jce4

One Comment

  • football

    Es ist echt krass, wie sehr manche Leute die Fakten verdrehen, nur um ihre eigenen Interessen zu schützen. Ehrlich gesagt, die Energiewende könnte uns so viel Gutes bringen, wenn wir nur alle an einem Strang ziehen würden, weißt du?