Friedrich Merz kippt das Verbrennerverbot: Klimakatastrophe und Industriesuizid
Kanzler Friedrich Merz lobt „hocheffiziente Verbrenner“ und kippt per Brief an Ursula von der Leyen das EU-Verbot ab 2035 – ein absolut fataler Rückschritt, der Emissionen zementiert, E-Fuels als politische Nebelkerze nutzt und Deutschlands Autoindustrie endgültig an China verrät. Physik, Wirtschaft und Klima schreien Nein! Das vollkommene Versagen der Bundesregierung.
Merz und sein populistisches Feindbild Verbrennerverbot
Der Vorstoß von Bundeskanzler Friedrich Merz, das EU-Verbrennerverbot ab 2035 aufzuweichen, markiert einen fatalen Rückschritt für Klimaschutz und Wirtschaft. In einem Brief an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen lobt Merz „hocheffiziente Verbrennungsmotoren“ und fordert Ausnahmen, die das 2023 beschlossene Verbot unterlaufen – nur noch emissionsfreie Neuwagen ab 2035, mit enger Ausnahme für E-Fuels.[11][12][13] Die EU-Kommission signalisiert daraufhin „Technologieoffenheit“, was de facto Verbrenner und E-Fuels weiter zulässt.[11][14][15] Diese Politik zementiert fossile Emissionen für Jahrzehnte, verschwendet Ressourcen und gefährdet massiv den Automobilstandort Deutschland und Europa.[16][17][18]
Friedrich Merz und der Mythos „hocheffizienter Verbrenner“ – Physik lügt nicht
„Hocheffiziente Verbrennungsmotoren“ sind ein politisches Märchen: In der Betrachtung „Tank-to-Wheel“ – hier wird betrachtet, was von der genutzten Energieform tatsächlich über den Reifen auf der Straße ankommt – erreichen Elektroantriebe 80–90% Wirkungsgrad, Benziner nur 30%, Diesel 35–40%.[19][20][21][22] Bei der Betrachtung „Well-to-Wheel“ (Primärenergiequelle über die Reifen auf die Straße) nutzt ein E-Auto 60–70% der Primärenergie, Verbrenner gerade 20% – also nur ein Drittel der Effizienz.[19][23][20][24] Selbst optimierte Motoren verlieren den Großteil als Abwärme; das ist systembedingt, kein lösbares Problem. Die Physik beugt sich keinem politischen Argument. [21][22][25] Merz‘ Lobpreisung von „hocheffizienten Verbrennern“ blendet diese Fakten aus und rechtfertigt fossile Verschwendung in einer Klimakrise.[19][20][25]
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E-Fuels: Die teure, ineffiziente Nebelkerze
E-Fuels, die Merz‘ Ausnahmen angeblich begünstigen, sind noch absurder: Schon bei Produktion gehen über 50% der Primärenergie verloren, im Verbrennungsmotor wird die meiste Energie in Wärme verwandelt, sodass am Rad und auf der Straße kaum 10 bis 15% ankommen.[20][21][22] Mit dem gleichem erneuerbarem Strom fährt man dreimal bis viermal weiter im Batterie-E-Auto als mit E-Fuel-Verbrennern.[19][20][22] Das politische Buzzword „Technologieneutralität“ lenkt hier knappe Strommengen aus erneuerbaren Quellen in Prestigeprojekte statt in maximale Klimawirkung – verantwortungslos gegenüber EU-Zielen, Klimaschutz und Netzausbau.[26][16][22] E-Fuels im PKW verlängern den Verbrenner-Albtraum, ohne nennenswerten Nutzen.[20][21]
Fatal für Klimaschutz: Emissionen bis in die 2050er
Der Verkehrssektor stagniert emissionsseitig, während andere Branchen dekarbonisieren.[16][27] Neuzulassungen prägen die Flotte bis 2040+; neue Verbrenner verlängern fossile Abhängigkeit bis 2050 – genau zur Klimaneutralität.[26][28][29] Jede Lockerung verschiebt Minderungen, macht sie teurer und riskiert Paris-Ziele.[16][17] Merz opfert hier die Verkehrswende für seine Lobbyinteressen. Sein Blackrock-Netzwerk lässt herzlich grüßen.[11][30][16]
Schaden für Autoindustrie: Unsicherheit killt Investitionen
Merz‘ „Industrieschutz“ durch dieses Aufweichen des Verbrennerstops nützt niemandem. Im Gegenteil, es schadet massiv: Dieser Zickzack-Kurs hemmt Investitionen in E-Plattformen und Batterien; 80% Zulieferer verschieben/streichen Projekte.[18][31][32] VW, BMW, Mercedes hinken chinesischen Firmen wie BYD oder dem US-Konzern Tesla hinterher – China verkauft Millionen E-Autos, Europa verliert Anteile. Auch der chinesische Markt bricht weg. Chinesen kaufen mittlerweile vor allem chneische E-Autos und keine europäischen Verbrenner mehr.[33][34][35] 50.000 Jobs bei Zulieferern fallen weg; der Mittelstand leidet.[36][34][31] Statt die bitter nötige Transformation zubeschleinigen verzögert Merz sie – die brutalere Anpassung folgt später.[37][38][39]
Gefahr für Standort Deutschland und EU
Deutschland riskiert Führungsverlust: Wertschöpfung wandert nach China oder in die USA durch fehlende Planungssicherheit.[18][40][41] EU-weit erobern chinesische E-Autos Märkte, lokale Hersteller kämpfen mit Kosten und dem wachsenden Rückstand.[42][43][44] Ohne E-Fokus droht der Jobkollaps und der Technologierückstand verschlimmert sich – Merz‘ Kurs ruiniert die Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland und der EU.[45][34][31][32]
Fazit: Rückschritt statt Verkehrswende
Merz‘ Vorstoß ist eine politische Bankrotterklärung und ein dreifacher Fehlschlag: Klimapolitisch zementiert er Emissionen bis 2050, technisch ignoriert er physikalische Grenzen von Verbrennern und E-Fuels, ökonomisch opfert er Deutschlands Autoindustrie an chinesische Konkurrenz.[1][3][7] Statt „hocheffiziente Verbrenner“ zu loben, braucht Europa klare Signale für Elektrifizierung – die einzige effiziente, skalierbare und wettbewerbsfähige Lösung.[19][16][22] Diese Politik schadet Klima, Jobs und Standort; nur konsequente E-Mobilität schützt alle.[11][12][26][20][21]
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Hier die Quellen als Linkliste:
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- Verbrennerverbot – Wikipedia
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