Warum Reiches Gaskraftwerke gegen EU-Recht verstoßen …
… und den Strompreis nicht senken Die Bundesregierung, konkret Wirtschaftsministerien Katherina Reiche, plant den Bau zahlreicher neuer Gaskraftwerke, um die Versorgungssicherheit im Zuge der Energiewende abzusichern. Katherina Reiche treibt besonders die Idee sogenannter Back-up-Kraftwerke mit mindestens 20 Gigawatt Gesamtkapazität voran. Doch ein aktuelles Gutachten im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) kommt zu einem klaren Urteil: Diese Pläne verstoßen gegen EU-Recht und liefern zudem keine Garantie für bezahlbaren Strom.handelsblatt+1 EU-Recht und die geplante Förderung: Markteingriffe widersprechen den Regeln Im Mittelpunkt der Kritik durch das Gutachten steht die staatliche Förderung und die geplante Vorzugsbehandlung fossiler Gaskraftwerke. Die Europäische Union sieht im sogenannten Strombinnenmarkt vor, dass neue Kraftwerke nur dann gefördert werden…
Deutschland hat die Abhängigkeit von russischem Gas überwunden
Deutschland hat die Auswirkungen des Ausfalls russischer Gaslieferungen seit August 2022 mittlerweile durch erhöhte Gasimporte aus Norwegen, den Niederlanden und Belgien fast vollständig ausgeglichen. Laut einem internen Papier der Bundesnetzagentur, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, betrug der Nettoimport von Erdgas in den Monaten von September 2022 bis Januar 2023 ohne Russland monatlich durchschnittlich 72,7 Terawattstunden, verglichen mit dem monatlichen Durchschnitt von 77,0 Terawattstunden von 2017 bis Februar 2022. Gas per Schiff: Die ersten neue LNG-Terminals sind Betrieb Im Januar kamen rund vier Terawattstunden an Flüssigerdgas aus den neuen LNG-Terminals an den deutschen Küsten dazu. Die Importverträge hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck im Eilverfahren ausgehandelt, um schnelle Alternativen zum russischen Gas-Stopp…